Züchter sind auch nur Menschen und wollen für ihre Welpen nur das Beste …

 

Was können Sie als Welpenkäufer von uns erwarten?

… dass wir nur dann einen Welpen abgeben, wenn wir das Gefühl haben, dass Hund und Mensch zusammen passt.

Wir stehen Ihnen sehr gern per Mail oder Telefon mit unserem Rat zur Verfügung egal ob Sie einen Schäferhund aus unserer Zucht möchten, oder sich möglicherweise allgemeine Informationen über die Rasse holen wollen. Und selbstverständlich stehen wir Ihnen auch nach einem möglichen Kauf mit unseren Erfahrungen weiterhin zur Seite.

Von der Geburt der Schäferhundwelpen an informieren wir Sie auf dieser Homepage über den Entwicklungsstand mittels Fotos.  Ab der 6. Woche, nach der Geburt, sind Sie herzlich eingeladen die Welpen und uns zu besuchen. Zu diesem Zeitpunkt zeigen sich schon die ersten Wesenseigenschaften, die wir Ihnen selbstverständlich gern erklären. Durch diese Wesenseigenschaften treffen Welpenkäufer oft bereits die erste Auswahl ihrer Favoriten.

Ab der 8.Woche kann der Wurf durch den Zuchtwart des SV abgenommen werden. Im Anschluss an die Abnahme beginnt die Abgabe der Schäferhundwelpen an die neuen Besitzer. Zu diesem Zeitpunkt sind die Welpen gegen Staupe, ansteckende Hepatitis, Parvovirose und Parainfluenza geimpft, sie sind entwurmt und erhielten bereits ihren Chip. Diese Impfung ist im Impfpass, den Sie von uns erhalten, dokumentiert. Die kommenden Impfungen werden im Kaufvertrag benannt und zeitlich empfohlen. Die Ahnentafel gehört zum Welpen und wird natürlich mit übereignet.

Gleichzeitig werden Sie über die anfängliche Ernährung genauso informiert wie über Dinge, die Ihr Welpe in den ersten Tagen benötigt und was er vermissen wird.


Was erwarten wir von unseren Welpenkäufern?
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  • dass ALLE Familienmitglieder hundertprozentig hinter der Anschaffung eines Hundes stehen

  • dass sie ihren Alltag so gestalten können, dass der Hund möglichst wenig alleine zu Hause ist

  • dass sie sich über die Rasse, deren Besonderheiten und Ansprüche im Vorfeld informiert haben

  • dass sie klare Vorstellungen darüber haben, wie Erziehung und das Einfügen in ihre Familie aussehen soll

  • dass Sie nicht beratungsresistent sind

  • dass das Umfeld für einen Hund geeignet ist

  • dass nicht nur das Auto selbstverständlich in eine Fachwerkstatt gebracht wird, sondern ggf. auch der Hund

  • dass sie im Idealfall bereits Vorerfahrungen haben

  • dass sie in mir das Vertrauen erwecken, dem kleinen Hund ein gutes Leben zu bieten

 

… beim Welpenbesuch:

  • Keine Spontanbesuche: Eine Zuchtstätte ist kein Zoo, den man eben mal so aufsuchen kann. Die Welpenaufzucht ist ein 24 -Stunden Job. Deshalb wird auch ein Züchter nicht immer Besuch empfangen können. Das hat nichts damit zu tun, etwas verbergen oder einen guten Eindruck machen zu wollen.

  • Jeder direkte Kontakt mit den Welpen ist nur mit Erlaubnis möglich. Nicht immer greift hier der Standardspruch "Da müssen die durch". Gerade die ersten Wochen im Leben eines Hundewelpen sind eine extrem empfindliche Phase. Was hier schief geht, kann nie oder nur schwer wieder korrigiert werden. Abhängig vom Alter der Welpen darf nur eine begrenzte Anzahl Personen zu den Welpen und ihrer Mutter

  • Auch Besucherhunde können nicht mitgebracht werden, da wir als Züchter mehrere Hunde besitzen. Es beunruhigt die Mutter und auch alle anderen Hunde im Rudel. Das wiederum kann die Welpen gefährden.

 

Kurz gesagt:

Schaffen Sie sich keinen Welpen an wenn

  • Sie allein und ganztägig berufstätig oder außer Haus sind,

  • Ihre Freizeit oder körperliche Konstitution es nicht erlaubt, ihrem Schäferhund mindesten drei Stunden Bewegung im Freien zu ermöglichen,

  • Sie keine Lösung haben bei unvermeidlichen längeren Abwesenheiten,

  • Ihr Lebensraum die Großstadt oder ein Ballungsgebiet mit Leinenzwang und beschränktem Auslauf ist,

  • Sie keine Lust auf Welpenspielstunden und Erziehungsarbeit haben,

  • Nicht alle Mitglieder Ihrer Familie ausnahmslos hinter der Entscheidung stehen, sich einen Schäferhund anzuschaffen.